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Hallo ich bin Ingo und 13jahre alt habe Hühner,chinchillas,ponys,pferde,enten,hunde,fische und alles was so dazu gehört alles begann so meine eltern hatten schonn immer hühner puten schweine pferde hund katzen usw damit bin ich auf gewachsen und war als kleines kind schonn von tieren begeistert im letzten 2011 gings dann rund 80 hühner eier in die brut maschine und lets go warten warten warten bis die kleinen küken kommen zwischen zeit hab ích eine holzkiste gebaut 2,80lang 1,20tief mit deckel 30cm loch reingeschitten für eine rotlichtlampe damit die kleinen nicht kalt werden 2 tage später war es denn so weit die kleine schlüpfen nach und nach inner halb von 24stunden waren denn 78 küken geschlüpft putz und munter 1woche später war es um die 28grad drausen da durften sie zum ersten mal raus in den laufstall 2meter mal 2meter und gitter oben drüber damit den kleinen nix passieren kann joar nach einer zeiten waren die kleinen schonn 4wochen alt da dachte ich du brauchst noch eine sorte hühner da kam ich auf riesen brahmas ich informierte mich hab 3bücher studiert =) und sucht ebay kleinazeigen zeítung usw bis ich auf einem jungen herrn in wangerland gestoßen bin junge küken hatte er nicht mehr da hab mir 10 brahma eier mit gebracht und auf in die brut maschine und wieder das selbe warten warten warten kiste war ja schonn fertig =) dann schlüpften die kleinen waren zuckersüß mit ganz befederten beinen =)   bis heute hat sich nicht viel getan ausser das wir einen neuen Stall gebaut haben mit Brahmas Mandarienenten Pfauen Ziegen ponys =) neu zuwächse ein Pfauen Hahn und eine Pfauen Henne und ein Zwergseiden Hahn names Adolfi und eine Henne names Blondi  euer ingo =)

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Infos zur haltung von seidenhühner 

Die Seidenhühner unterscheiden sich nicht nur in der Größe von den Zwergen, sondern auch im Charakter. Die Zwerge sind zurückhaltener und ruhigere Tiere.Seidenhühner sind etwas kleiner als normale Hühner. Die Besonderheiten an den Seidenhühnern sind die 5 Zehen und die schwarzblaue Haut. Die Federn wirken ausgefranst und fellartig. Das liegt daran, das den Federn die Hakenstrahlen an den Nebenästen fehlen, die die Federn normalerweise zu einer zusammenhängende Fläche verbindet. Ausser- dem haben die Federn der Seidenhühner einen weichen Schaft. Daher können sie auch nicht fliegen und sind für niedrig Zäunte Gehege geeignet. Die Ohrschieben oder  Ohrläppchen sind in einer Mischung aus Blau und Perlmutt gefärbt. Die gängigen Gefieder Farben sind wildfarbig, silbergrau, rotbraun, schwarz, dunkles blau, perlgrau, weiss, gelblich und Kupfer-eisgrau. Weitere besondere Kennzeichen sind die "Haube" auf dem Kopf und das bis zu den Füßen reichende Gefieder. Die dicht befiederte Beine sind Ursache für den behäbigen Watschelgang der Rasse - ein Ergebnis der Zucht. Manche Sorten haben auch einen "Bart". Das Gewicht des Hahnes beträgt 1,4-1,7 kg, das der Henne 1,1-1,4 kg. Zwerg-Seidenhühner gibt es in schwarz, weiss, wildfarbig, silbergrau, perlgrau und gelb. Das Gewicht des Hahnes beträgt bei den "Kleinen" 600g, das der Henne 500g.

Farbenschläge: Weiß: Schwarz: Blau: Perlgrau; Rot; Gelb: Wildfarbig; Silber-Wildfarbig; Gesperbert, Splash

 

 

 

 

Herkunft und Geschichte der Brahma - Hühner(Quelle:Bauernhof-mv.de)

Schon in dem 1886 erschienenen Buch "Die Geflügelzucht" wurde die Rasse Brahma näher beschrieben und vor allem auch die Herkunft näher betrachtet.So wird informiert, dass ein langer Streit entbrannt war, ob die Hühner nun aus Indien (Brahma ist ein Fluß in Indien) oder aus Amerika stammten.
Nun, meiner Meinung nach sprechen alle Hintergrundinfos dafür, dass die Tiere aus Amerika stammen.
Interessant ist jedoch der Umstand , dass schon 1872 ein Kükentransport von Amerika nach England möglich war und die Brahmas per Schiff so weit transportiert wurden! Königin Victoria von England erhielt von einem Mr. Burnham 2 Hähne und 7 Hennen und war begeistert von diesen tollen Tieren.
Nachdem man nun zu Hofe diese tollen, gigantischen und behäbigen Tiere bestaunen konnte verbreitetete sich das " Brahma Fieber" rasend schnell und schon bald gab es in England kaum einen Ort in dem keine Brahmahühner zu finden waren.
Die Einführung diese tollen Geflügelrasse in Deutschland war ähnlich der in England.Wieder war es ein hoher Staatsbediensteter der sich Exemplare schicken lies. Konsul P. Geisse in Nürnberg erhielt von seinem Vater aus Philadelphia! schwarz weiß columbiafarbige Brahmas.
Nun wurden nach und nach die verschiedensten Farben heraus gezüchtet, welche im Geflügelstandart genau beschrieben sind.Interessant ist noch die Tatsache, dass das Brahma Huhn aus einer Kreuzung Cochin und Malaien entstanden ist.



 

   

Das Erscheinungsbild

Die Erscheinung der Brahma - Hühner ist einzigartig und bedarf wenig Erklärung. Wer schon mal auf einer Ausstellung ausgewachsene Tiere gesehen hat wird begeistert sein, sofern man natürlich große Hühner ansprechend findet.
Hervorragende Größe, massige Körperform, hoher Stand und ein lebhaftes Temperament mit stolzem Blick - so oder so ähnlich läßt sich der Eindruck am besten beschreiben.
Die befiederten Füßen zwingen die Tiere zu einem militärisch, weit raumgreifenden Schritt. Auch hier gilt wieder zu unterstreichen, dass man einen Hahn über den Hof schreitend gesehen haben muß um einen Eindruck zu erhalten. Wobei man aber nicht vernachlässigen sollte, dass die Tiere dennoch schnell laufen können, was oft mit großer Verwunderung bei uns beobachtet wird.



 

   

Die Anschaffung und Haltung

Wie halte ich nun diese Tiere? Wie beginne ich mit einer Zucht?
Diese Fragen bekommen wir immer wieder gestellt und möchten hier darauf eingehen.
Die Anforderungen sind relativ gering und schnell umsetzbar.So sind bei der Stallgestaltung keine besonderen Bedingungen zu erfüllen, wir rechnen für einen Stamm mit einem Hahn und 4-5 Hennen 3x3m plus Auslauf. Wichtig ist eben nur, dass die Tiere nicht in feuchtem Matsch oder ähnlichem Untergrund laufen. Dies gilt aber eigentlich für alle Rassen. Feuchtes Einstreu und nasser, modriger Boden sind Gift für jedes Huhn!
Die Sitzstanden sollten etwa 40 cm über den Boden angebracht sein und nach Möglichkeit aus stabilem Holz sein. Wir verwenden Dachlatten mit den Maßen 40mm x 60mm. Die Ecken werden mit dem Hobel abgerundet.
Die Legevorrichtung und Nistmöglichkeiten müßen ebenfalls größer dimensioniert sein, bei uns werden mittlerweile nur noch folgende Maße als Vorgabe eingesetzt. Breite 50 cm, Tiefe 50 cm, Höhe 50 cm - und maximal
zwei Ebenen übereinander.
Gerade in der legestarken Zeit kommt es oft vor, dass zwei Hennen zusammen in einem Nest sitzen. Diese Tatsache und der Umstand, dass die Tiere oft etwas platschig sind zwingt uns also dazu die Eier bestmöglich zu schützen.
Bei häufig zerbrochenen Eier steigt die Gefahr, dass sich Eierfresser entwickeln. Eine Unart die oft nur durch langes beobachten geklärt und durch den Kochtopf behoben werden kann.
Das Futter muß nun ganz klar nach dem Alter der Tiere gewählt werden, hierbei gilt aber weniger ist mehr.Die Tiere neigen dazu zu verfetten, was der Befruchtung natürlich überhaupt nicht dienlich ist.
Wir geben seit einiger Zeit nur noch Kükenstarter ( besser Putenstarter) , dann nach der 8 Wochen ein Gemisch aus Weizen - Hafer - Mais grob gebrochen und ab der 20 Woche nur noch Weizen und Mais (meist Herbstbeginn).
Man kann die Fütterung nicht 100 % festlegen sondern sollte auf natürliche und ausgewogene Ernährung achten. Kein Legemehl oder zu eiweißreiches Futter. Oft wurden die Küken früher mit Kraftfutter "vollgestopft" und schon nach kurzer Zeit bewegten sich die kleinen Racker schwerfällig und träge.Selbst wenn diese Tiere dann das Erwachsenenalter erreichten so war der Bruttrieb bei den Hennen und der Paarungstrieb bei den Hähnen kaum noch vorhanden.
Also: ausgewogen, nicht übertrieben und mäßig Füttern - Die Tiere wachsen lassen!

 

 

 



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